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Beitragvon Johannes Kathol » Montag 18. Oktober 2010, 22:53

"Daniel Howell, Professor für Biologie an der Liberty University im amerikanischen Bundesstaat Virginia, geht stets barfuß, auch am Arbeitsplatz, in Restaurants und Geschäften. „Schuhe sind einfach ungesund“, sagt der Vierzigjährige. Die Studenten haben sich an den „Barefoot Professor“ gewöhnt. Der hat für alle Fälle im Handschuhfach seines Autos eine Bestätigung vom Gesundheitsministerium liegen, dass nackte Füße nicht gegen die Hygienevorschriften verstoßen. Seit Howell das Leben ohne Schuhe vor drei Jahren für sich entdeckte, versucht er, auch seine Landsleute davon zu überzeugen. Er weiß, dass er noch einen langen Barfüßer-Weg vor sich hat. (ceh.)"
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19.10.2010 Seite 11
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Liu Wei: Gewinner von China's Got Talent

Beitragvon Johannes Kathol » Montag 18. Oktober 2010, 23:09

portal.gmx.net, 10. Oktober 2010:
"Alle drei Jurymitglieder lobten Liu Wei Sonntag für seine Entschlossenheit und forderten ihn auf, seine Träume zu verfolgen. Der 23-Jährige spielte mit seinen Zehen Klavier.
http://www.portal.gmx.net/de/themen/mus ... 32620.html
http://www.youtube.com/watch?v=B1Qut0Nrsiw
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Salzburger Flughafen erspart peinliches Schuheausziehen

Beitragvon Johannes Kathol » Samstag 13. November 2010, 13:19

Bild
Im Dunkeln ist gut Munkeln: eingesperrte Füße brauchen nicht mehr ausgepackt werden. Bild: Markus Tschepp

krone.at, 13.11.2010, 01:20 Uhr:

"Fußscanner am Airport Salzburg helfen den Gästen

Mit "Nacktscannern" gehen einige internationale Flughäfen auf die Jagd nach Terroristen: Diese Geräte zeigen an, ob ein Passagier unter der Kleidung eine Waffe versteckt hat. In Salzburg sind die umstrittenen Geräte jedoch kein Thema – am Airport wurde dafür ein neuer Fußscanner aufgestellt, der den Fluggästen hilft...

Die Manager [richteten] eine Erleichterung für die Passagiere ein – den sogenannten Fuß- Scanner. Der Apparat steht bei der Sicherheitskontrolle. "Bisher musste jeder Fluggast seine Schuhe ausziehen, wenn es beim Durchschreiten einer Schleuse gepiepst hat", weiß Klaus. "Denn die herkömmlichen Geräte können nicht anzeigen, welches Metallteil im Schuhwerk dafür verantwortlich ist – im Normalfall piepst es wegen Ösen oder einer Schnalle, nicht wegen einer Waffe, die im Absatz versteckt ist", schildert der Flughafen- Sprecher.

Trotzdem war bisher eine recht komplizierte [wohl eher anrüchige :oops: ] Prozedur nötig: Auch bei Schmuddelwetter und Minusgraden mussten die Passagiere [vor ihren Manager-Kollegen :D ] ihre Schuhe ausziehen, in eigene Kisterln legen und durch die Röntgenkontrolle schicken.

"Um dieses lästige Verfahren zu erleichtern, haben wir den Fuß- Scanner gekauft – da genügt es nach dem Piepsen, wenn der Fluggast mit den Schuhen draufsteigt. So kann das Gerät sofort erkennen, ob wirklich Gefahr für die Sicherheit besteht", sagt Klaus. "Das Ding hat bloß 10.000 Euro gekostet – aber es bietet deutlich besseren Komfort, und es hat sich in der Praxis bestens bewährt."

von Robert Redtenbacher, "Salzburger Krone"
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Jury still out on benefits, risks of barefoot running

Beitragvon Johannes Kathol » Mittwoch 24. November 2010, 00:06

Bild
Seeing pro runners run long distances without shoes makes it look easy, but amateurs should approach the transition to
going footwear-free gradually, doctors say. Photograph by: Dario Ayala, The Gazette


[Übersetzung: ... >>Nach Meinung der Ärzte sollten Amateure den Übergang zur schuhfreien Fortbewegung schrittweise vollziehen.<< DAS möchte ich aus eigener, schmerzhafter Erfahrung jedem dringend ans Herz legen, der von heute auf morgen auf Schuhe verzichten will! Anm. v. Johannes]


montrealgazette.com, 9. August 2010:
"If you travel deep into the Copper Canyons of Mexico, you will stumble across one of running's best-kept secrets. Members of the reclusive Tarahumara tribe are considered to be the fastest long-distance runners in the world. They glide across the sharp rocks of the Sierra Madre, running for days with little history of injuries. And they do it all without wearing any running shoes.

Many readers of the book Born to Run, which tells the story of these secluded ultra-marathoners, have tried to apply the technique to their own lives, but as the barefoot movement continues to grow, so does one slight problem. There is little scientific proof that this style of running is a cure for nagging injuries, and experts say this barefoot lifestyle could be doing more harm than good.

"There's a lot of hype out there but not a lot of substance right now," says Michael Ryan, a post-doctoral fellow in the department of orthopedics and rehabilitation at the University of Wisconsin-Madison. He worked with Jack Taunton, one of Canada's leading sports medicine specialists, on the study of footwear and injury prevention.

"If progression is gradual enough it could help with their injuries, but there isn't nearly enough information for the layman runner to know how to wear no shoes at all."

Christopher McDougall's Born to Run focuses on a Harvard study that examined the relationship between evolution and running. But as the phenomenon has taken off, anthropology professor Daniel Lieberman, one of the researchers who helped ignite the craze, has asked runners to take a step back. A statement has since appeared on his website to clarify: Their recent update to the original study that appeared in Nature this January was not meant to be interpreted as an endorsement for running without shoes.

The study found that barefoot runners had the least discomfort when it came to running on hard surfaces because they tend not to land on their heels. But it's emphasized that there is no evidence yet that proves the jarring force created by landing on your heel causes injury.

More research is needed before the benefits of the technique can be considered fact. Still, that hasn't stopped some runners from jumping in bare feet first.

Marc Alcide has been running barefoot for the past year after reading Born to Run. While he says he struggled with the pain at first, he has no doubt that the method has helped his running.

"I've heard horror stories of people getting fractures in their heels," he says. "For me, I knew pain was going to happen and I accepted it. But I knew you had to be careful."

Ryan says it is difficult for doctors to record numbers on barefoot running injuries because most runners decide to give up on the technique as soon as they experience pain. However, many in the field have noticed an increase of injuries in the feet, ankles and calves -- parts normally supported by conventional running shoes.

"There are significant changes to how your body weight is applied to your legs and this can be a difficult transition," he admits.

But Ryan is not trying to write off the runners who choose to go shoeless. He says an abrupt start to any running program can be dangerous, and barefoot running just happens to be the newest sensation.

"I think there's a healthy amount of skepticism around runners," he says. "They want to see proof before they change what is conventional."

evalois@nationalpost.com
© Copyright (c) National Post"

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Barefoot Festa 2011 mit Sun Yang Masai Marathon

Beitragvon Johannes Kathol » Montag 11. April 2011, 20:37

Sunyang Masai Marathon Application
15. Mai 2011
Gyejok Mt., Daejeon, Korea

Das Event (13-KM-Lauf) wird von der KAIST INTERNATIONAL STUDENT ASSOCIATION veranstaltet, war zuletzt am 3. Oktober 2010 (http://kisa.kaist.ac.kr/news/archive/si ... ?tx_ttnews[tt_news]=267&cHash=e74546a15a6b76f1584b36ebcedea00f) und wird wieder am 15. Mai 2011 statt finden. Anmeldung: kisa.kaist.ac.kr/uploads/media/MasaiBarefoot2011.doc

Fotobericht 2008
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Ist doch schön, wenn er so offen dazu steht... :-)

Beitragvon Johannes Kathol » Donnerstag 14. April 2011, 23:33

blick.ch, 12.04.2011, 19:11 Uhr:

Worauf Luca Ruch und Daniela stehen
Mister-Freundin unten ohne!
Mister Schweiz mag Füsse. Doch die seiner Freundin passen nicht in sein Beuteschema.

>> Seit etwas über einer Woche geht Luca Ruch (21) als Mister Schweiz durchs Leben. Schon am Tag nach der Wahl enthüllte er, worauf er bei Frauen ganz allgemein und bei seiner Freundin Daniela Niederer (20) im Speziellen steht, nämlich Füsse... << mehr...
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Berlin, 24. April 2011: YAAM Pre Opening

Beitragvon Johannes Kathol » Mittwoch 20. April 2011, 11:43

Bild

"So. 24. April 2011 doors open: 13:00 Uhr
YAAM Summer PRE-OPE NING !!!
with Dj Mighty Tmeless & Sammy Dread

Outdoor Music • Basketball • Beach-Volleyball • Beach-Soccer • Half-pipe • Kidzcorner mit Kidzguide • Kickern • Tischtennis • Trommeln • Food • African Market ... Beach !

+++ 3x2 Freikarten für den 24.4. YAAM Summer PRE-OPENING zu vergeben +++
Schickt eine kurze mail mit vollem Namen und dem Motto: freetix YAAM Summer PRE-OPENINGan : tickets@yaam.de

http://www.yaam.de
Anfragen bitte nur unter: info@yaam.de"

Bild

siehe auch "Reggae-Club zwischen Urbanität und Wasser": Yaam, Berlin-Friedrichshain
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Barfuß im April

Beitragvon Johannes Kathol » Dienstag 26. April 2011, 13:07

Mittlerweile habe ich verstanden, dass meine Neigung zu nackten Füßen (die ich etwas früher als meinem Nudismus entfaltet habe) meinem allgemeinen Bestreben entspricht, nackt zu sein. Dieser partielle Nudismus ist halbwegs gesellschaftskompatibel aber dennoch so ungewöhnlich, dass ich jährlich von einigen Medien gebeten werde, darüber Auskunft zu geben.

Bild
Schloss Sanssouci aus der Luft aus gesehen. Klick: 1.024px × 683px, 182 KB.
Urheber: de.Wikipedia, Sven Scharr


Am Ostermontag bin ich bei knapp 20° C durch die Touristengruppen im Park Sanssouci spaziert, danach durch die Innenstadt Potsdams. Weder Boden noch Luft waren zu kalt für nackte Füße (das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt Barfußwandern ab 10°C). Ich war der einzige Barfüßer in der Stadt. Aus vielen Blicken und Kommentaren war herauszulesen, dass mein Teilnudismus von den Knien an abwärts für die Menschen derart ungewöhnlich war, als wären sie einem Marsmensch auf Erdexpedition begegnet. Für mich ist es genau anders herum und kaum noch nachzuvollziehen, dass europäische Füße im großen Stil weggesperrt werden. In meinen Augen hatten viele Leute im Park, besonders Frauen, in ihren Schuhen einen wenig vorteilhaften Gang, vielen war anzusehen, dass ihnen das Gehen Probleme machte. Das lag bestimmt auch daran, dass sie bereits den ganzen Tag auf den Beinen waren. Ich hingegen hatte mit dem barfüßigen Gehen auf den geschotterten Parkwegen und gepflasterten Stadtstraßen kein Problem - im Gegenteil: ich fühlte mich mit meinen nackten Füßen sehr befreit, beschwingt, beflügelt.... Es war ein einfacher Spaziergang und gleichzeitig ein großartiges Erlebnis.

Ich würde mich freuen, wenn die Menschen mehr auf ihre Füße achteten. Dafür habe ich mich jahrelang - mit überschaubarem Erfolg - mit einer Barfuß-Initiative eingesetzt. Sehr gefreut habe ich mich bereits mehrmals in der Vergangenheit darüber, dass Menschen, die mir nahe standen, meine Barfüßigkeit ausprobiert und übernommen haben. Das persönliche, einfach vorgelebte Beispiel bewegt Menschen, über Barfüßigkeit nachzudenken, Medienarbeit hingegen nicht.
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Der Pädagogische Barfußpfad beim Spielmarkt Potsdam

Beitragvon Johannes Kathol » Samstag 7. Mai 2011, 13:28

Der mobile Pädagogische Barfußpfad der Barfuß-Initiative Berlin-Brandenburg
beim Internationalen Spielmarkt Potsdam 2011

Bild

21. Internationaler Spielmarkt Potsdam
Freitag den 6. und Samstag den 7. Mai 2011
in Potsdam auf dem Gelände der Hoffbauer Stiftung,
im und um das Tagungshaus BlauArt (Hoffbauertagungshaus)
Hermannswerder 23
14473 Potsdam

Bild Bild

Weitere Fotos und Fotogrößen im Flickr Album "Internationaler Spielmarkt Potsdam 2011"

Bild
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The Primalfoot Alliance

Beitragvon Johannes Kathol » Samstag 4. Juni 2011, 07:29

Eine gut gemachte, US-amerikanische Barfuß-Seite: http://www.primalfootalliance.org/
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